„Mache einen anständigen Menschen aus mir, aber bitte keine anständige Frau.“ Anne de Lenclos 1620-1705 franz. Kurtisane
Detail "Kurtisane" HERoES 8 by magold
"Kurtisane" HERoES 8 by magold
Öl, Kunstharz auf Leinwand
5
Kommentare:
Dori
hat gesagt…
Lieber Rainer,
eine anständige Frau ist kein anständiger Mensch, oha! Man beachte den feinen Unterschied zwischen Menschen und Frauen. Frauen wie sie, die Frauen nicht als Menschen sehen können, soll es heute noch geben :/
da sind wir einer Meinung :-) so ein Zitat sagt eben auch sehr viel aus über seine Entstehungszeit, und so passt es zum Titel des Bildes, die Zeit der großen Mätressen. Diese Frauen konnten alle Vorzüge genießen, Prunkentfaltung, Luxus, bis hin zur Teilhabe an der Macht. Aber wehe der Mätresse, fiel sie in Ungnade, musste einer Jüngeren weichen, oder wurde sonst irgendwie unbequem. Das konnte mindestens die "Liebe", den Kontakt zu den eigenen Kindern, höchstens das Leben kosten. Sie lebte in einem einseitigen Abhängigkeitsverhältnis.
Sie strahlt so viel Esprit, Eleganz, Gelassenheit und eine Gefühlssattheit aus, dass ich sie immerzu nur anschauen könnte. Sehr passend dieser zartblaue Himmel mit den kleinen Wölkchen, der die Leichtigkeit eines Sommertages noch unterstreicht. Großes Kino! Herrlich!
5 Kommentare:
Lieber Rainer,
eine anständige Frau ist kein anständiger Mensch, oha!
Man beachte den feinen Unterschied zwischen Menschen und Frauen.
Frauen wie sie, die Frauen nicht als Menschen sehen können, soll es heute noch geben :/
AL
Dori
ns.
Liebe Dori,
Du sprichst mir aus dem Herzen!!
...mir gefällt statt Kurtisane *Langzeitgeliebte* - denn so gibt sie sich im Bild - gelassen, von sich überzeugt und wohl auch zufrieden ...
Lieber Rainer,
da sind wir einer Meinung :-)
so ein Zitat sagt eben auch sehr viel aus über seine Entstehungszeit,
und so passt es zum Titel des Bildes, die Zeit der großen Mätressen. Diese Frauen konnten alle Vorzüge genießen, Prunkentfaltung, Luxus, bis hin zur Teilhabe an der Macht. Aber wehe der Mätresse, fiel sie in Ungnade, musste einer Jüngeren weichen, oder wurde sonst irgendwie unbequem. Das konnte mindestens die "Liebe", den Kontakt zu den eigenen Kindern, höchstens das Leben kosten. Sie lebte in einem einseitigen Abhängigkeitsverhältnis.
AL
Dori
Sie strahlt so viel Esprit, Eleganz, Gelassenheit und eine Gefühlssattheit aus, dass ich sie immerzu nur anschauen könnte. Sehr passend dieser zartblaue Himmel mit den kleinen Wölkchen, der die Leichtigkeit eines Sommertages noch unterstreicht. Großes Kino! Herrlich!
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